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Haben wir den Verkäufer oder Erwerber Ihres Unternehmens
gefunden, die Verhandlungen geführt, die Kaufverträge gefertigt,
ist der Kaufpreis – endgültig – geflossen, sind wir noch
lange nicht am Ziel:
Nach dem Verkauf des Unternehmens hören die Probleme nicht auf, sie
ändern sich nur. Die Fälle sind zahlreich, in denen der durch
geschickte Verhandlungen erzielte Verkaufspreis in wenigen Jahren durch
schlechte Vermögensverwaltung wieder verloren ging.
Warum? Weil sich der ehemalige Unternehmer bisher um unternehmerische
Tätigkeiten gekümmert hat und nicht um Vermögensverwaltung,
weil sein Berater wiederum für die Begleitung der Transaktion nach
Zahlung des Kaufpreises nicht ausgebildet ist.
Unsere Family-Office-Berater betreuen deshalb einen Veräußerungsvorgang
von Beginn an, über den Verkauf hinweg, bis zur Neuverteilung des
erzielten Erlöses. Lassen sich keine Investments finden, die den
Veräußerungserlös nicht zumindest mit gleicher Profitabilität
bewirtschaften wie das Unternehmen früher Rendite generiert hat,
raten wir oftmals vom Verkauf ab.
Die besonderen Stärken des durch unsere drei Gesellschaften getragenen
Beratungs- und Family-Office-Konzepts liegen auch - und darauf legen wir
besonderen Wert - im Controlling des neu erworbenen liquiden Vermögens.
Unsere Erfahrungen aus der Oberleitung über bedeutende Familienvermögen
kommen uns hier zugute. Wir bieten Ihnen auch den Austausch mit anderen
bedeutenden Familien über die Strukturen derer Vermögensverwaltung,
wenn Sie dies wünschen. Wir verstehen uns insofern als Intermediäre
zwischen Vermögensverwaltung und Oberaufsicht über das liquide
und nicht liquide Familienvermögen.
Unsere guten nationalen und internationalen Kontakte zur Wirtschaft und
Industrie, zu Vermögensverwaltern und Aufsichtsräten, lassen
Sie vielleicht innerhalb kürzerer Zeit wieder ein neues Unternehmen
kaufen... .
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